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Thinkwise-Plattform 2026.1: Bereit für digitale Autonomie

Mit der Version 2026.1 erweitert Thinkwise seine Plattform gezielt um zentrale Funktionen für mehr digitale Autonomie. Das Release stärkt den Ansatz von Technology-as-a-Service und verschafft Unternehmen größere Unabhängigkeit bei Technologieentscheidungen, Betriebsmodellen und der Organisation ihrer Entwicklungsarbeit. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen die native Unterstützung von PostgreSQL sowie eine vollständig webbasierte Plattform inklusive der Software Factory.


Flexible Bereitstellungsmodelle und Technology-as-a-Service

Digitale Souveränität entwickelt sich für viele europäische – und insbesondere deutsche – Unternehmen zu einem strategischen Kernthema. Die Thinkwise-Plattform adressiert diese Anforderungen mit einer Architektur, die es ermöglicht, passgenaue Geschäftsanwendungen auf Basis standardisierter, langfristig wartbarer Technologien zu entwickeln.

Das Technology-as-a-Service-Modell von Thinkwise bietet dabei ein hohes Maß an Flexibilität im Betrieb. Unternehmen können ihre Anwendungen klassisch On-Premises betreiben – bei Bedarf auch in vollständig isolierten (air-gapped) Umgebungen – oder auf die Infrastruktur führender Hyperscaler wie AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud zurückgreifen. Alternativ steht mit der Thinkwise Cloud eine vollständig betreute Hosting-Lösung zur Verfügung, die Betrieb und Wartung übernimmt.

PostgreSQL: Erweiterte Datenbankfreiheit

Mit Release 2026.1 unterstützt die Thinkwise Platform erstmals auch PostgreSQL als Datenbanktechnologie. Neben etablierten Open-Source-Technologien wie .NET in der Service-Schicht und React im User Interface erweitert Thinkwise damit konsequent die Wahlfreiheit auf Datenbankebene.

Unternehmen können individuelle Anwendungen nun auf der Datenbanktechnologie ihrer Wahl realisieren – unabhängig davon, ob sie Microsoft SQL Server, IBM DB2, Oracle Database oder PostgreSQL einsetzen. Damit reduziert Thinkwise technologische Abhängigkeiten und unterstützt langfristige IT-Strategien ohne Vendor Lock-in.

„Digitale Autonomie bedeutet vor allem Entscheidungsfreiheit – sowohl bei Technologien als auch bei der Gestaltung geschäftskritischer Anwendungen“, erklärt Arie Versluis, Strategic Product Manager bei Thinkwise. „Mit Version 2026.1 setzen wir ein klares Zeichen für offene Technologien und nachhaltige Softwarearchitekturen.“

 

Universal UI: Entwicklung vollständig webbasiert

Mit der neuen Version ist die gesamte Thinkwise-Plattform – einschließlich der Software Factory – über die Universal UI vollständig webbasiert verfügbar. Entwicklerteams können Anwendungen damit unabhängig von Gerät und Standort entwickeln, ausrollen und verwalten – im Büro, im Homeoffice oder unterwegs.

Die Universal UI sorgt für eine konsistente Entwicklungsumgebung und unterstützt moderne, verteilte Arbeitsmodelle, ohne Abstriche bei Produktivität oder Sicherheit zu machen.