Anwendungen aus einem zentralen, konsistenten Modell entwickeln
THINKWISE ENTWICKLUNGSPLATTFORM
KI-gestützt. Modellgetrieben. Für professionelle Entwickler.
Modellgetriebenheit als Strategie
Low-Code reduziert manuelle Programmierung. Doch Geschwindigkeit allein löst nicht die strukturellen Herausforderungen gewachsener IT-Landschaften.
Modellgetriebenes Low-Code verankert fachliche Logik, Prozesse, Datenstrukturen und Sicherheitsregeln in einem zentralen Modell. Die Anwendung wird daraus generiert. Low-Code ist dabei nicht Selbstzweck – sondern die operative Umsetzung einer klaren Architekturphilosophie: Struktur vor Code.
In vielen Organisationen entstehen Reibungsverluste zwischen Fachbereichen und IT, weil Systemlogik nur im Code sichtbar ist.
Ein zentrales Modell schafft Transparenz:
- Fachliche Strukturen sind nachvollziehbar dokumentiert
- Geschäftsregeln sind explizit definiert
- Prozesse sind strukturell abgebildet
- Auswirkungen von Änderungen sind sichtbar
Das Modell wird zur gemeinsamen Referenz.
Für C-Level bedeutet das:
geringere Abstimmungsrisiken
klarere Entscheidungsgrundlagen
höhere Planungssicherheit
bessere Governance
Modellgetriebenheit reduziert nicht nur technische Komplexität – sie reduziert organisatorische Reibung.
Modellgetriebenes Low-Code steigert die Entwicklungsgeschwindigkeit.
Doch entscheidend ist nicht Tempo allein – sondern reproduzierbare Qualität.
Durch die zentrale Definition entstehen:
- konsistente Implementierungen
- weniger redundante Logik
- automatisierte Generierung statt individueller Code-Varianten
- klar strukturierte Änderungsprozesse
Produktivität entsteht hier aus Struktur.
Für IT-Entscheider bedeutet das: Höhere Effizienz ohne Kontrollverlust.
In klassischen Systemen wächst Software über Jahre in Schichten. Mit jeder Anpassung steigt das Risiko unkontrollierter Abhängigkeiten.
Ein modellgetriebener Ansatz bündelt fachliche Logik in einer strukturierten Gesamtarchitektur.
Änderungen erfolgen:
- systemweit konsistent
- nachvollziehbar
- versionierbar
- governance-konform
Komplexität wird nicht verdrängt – sie wird architektonisch beherrscht.
Technologien entwickeln sich schneller als Geschäftsmodelle.
Ein modellbasierter Ansatz trennt dauerhaft:
- fachliche Definition
- technische Ausprägung
Damit können:
- Benutzeroberflächen modernisiert
- Integrationsstandards angepasst
- Infrastrukturmodelle verändert
werden, ohne die fachliche Kernlogik neu zu entwickeln.
Investitionen bleiben geschützt. Modernisierung wird kontinuierlich möglich.
Modellgetriebenes Low-Code entfaltet seinen strategischen Wert besonders bei:
- ERP-naher Individualsoftware
- Kernprozessen mit hoher Transaktionslast
- regulatorisch relevanten Anwendungen
- gewachsenen Legacy-Strukturen
Hier geht es nicht um isolierte Anwendungen. Hier geht es um das operative Rückgrat des Unternehmens.
Und dieses braucht langfristige Steuerbarkeit – nicht nur schnelle Entwicklung.
Modellgetriebenheit schafft eine stabile Grundlage für:
- datengetriebene Erweiterungen
- Automatisierung
- Integration in bestehende Systemlandschaften
- kontinuierliche funktionale Erweiterung
Weil die fachliche Logik strukturiert und transparent vorliegt, wird Innovation kalkulierbar.
Nicht disruptiv. Sondern kontrolliert.
Sondern strukturiert entwickelte Unternehmenssoftware mit Zukunftssicherheit.
Transformieren
Technische Schuld abbauen
Ihre bestehende Anwendung wird automatisch auf moderne Technologie übertragen.
- AI Upcycler: Oberflächen, Daten und Geschäftsregeln werden weitgehend automatisiert und eins zu eins auf moderne Technologie überführt.
- Sofortiger Zugriff auf moderne Funktionen: einschließlich integrierter Business Intelligence, Cloud-Readiness und Multi-Device-Unterstützung.
- Schneller Go-live: Profitieren Sie sofort von einer stabilen, modernen Basis.
- Vertraut für Anwender: Minimaler Schulungsaufwand, maximale Kontinuität.
- Zukunftssicher: Die Thinkwise-Plattform entwickelt sich kontinuierlich mit den neuesten Technologien weiter.
Optimieren
Funktionale Schuld reduzieren
Nach Abschluss der Transformation beginnt die Optimierungsphase. Hier nehmen Sie Ihre funktionalen Rückstände in Angriff. Verbesserungen, die seit Jahren aufgeschoben wurden, lassen sich nun schnell und systematisch umsetzen.
- Prozesse verbessern und vereinfachen: Straffen Sie bestehende Abläufe und beseitigen Sie Ineffizienzen.
- Bis zu 10-mal schneller entwickeln: Kurze, iterative Entwicklungszyklen in enger Zusammenarbeit mit den Endanwendern.
- Volle Transparenz: Fortschritt, Qualität und Wirkung sind jederzeit messbar.
- Zufriedene Anwender und Kunden: Software, die Ihre Prozesse unterstützt – statt sie auszubremsen.
Beschleunigen
IT wird zum Innovationstreiber
In der letzten Phase entfalten Sie das volle Potenzial Ihrer Organisation – und der Thinkwise-Plattform. Ihre IT wird vom Kostenfaktor zum Wachstumsmotor: Ideen werden in Rekordzeit Realität, und kontinuierliche Verbesserung wird zum neuen Standard.
- Schneller innovieren: Entwickeln Sie neue Module und Funktionen mit höchster Geschwindigkeit.
- Sofort Ergebnisse sehen: Verwandeln Sie Ideen direkt in funktionsfähige Lösungen.
- Ständig besser werden: Experimentieren, testen und weiterentwickeln – ohne Unterbrechung.
- Vorsprung sichern: Mit Software, die Ihr Unternehmen befähigt, dem Markt immer einen Schritt voraus zu sein.