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THINKWISE-VORTRAG

Legacy-Modernisierung neu denken: Von Code zu Modell

Schrittweise RPG-Modernisierung ohne Big-Bang-Migration und ohne Risiko für den laufenden Betrieb.
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Conference for Software Architecture
10. - 13. Februar 2026  |  München

Implizite Architektur statt expliziter Modelle

Monolithen. Stored Procedures. Implizite Geschäftslogik.
Sie kennen das: Das System läuft – aber niemand versteht es wirklich.

Refactoring skaliert nicht.
Lift & Shift löst nichts.
Ein kompletter Rewrite ist riskant.

Was fehlt, ist Transparenz über die fachliche Struktur – bevor neu gebaut wird.

Prompt to Model

Legacy-Systeme enthalten Domänenwissen – nur nicht explizit.

Der Vortrag zeigt, wie sich mit KI aus Spaghetti-Code, DB-Schemata, Triggern  Batch-Jobs, UI-Logik strukturierte Zielmodelle ableiten lassen:

  • Bounded Contexts
  • Entities & Aggregates
  • Regelkataloge
  • API- und Prozessmodelle

Nicht „Code zu Code“ – sondern implizite Logik zu expliziter Architektur.

Rebuilding mit System

Erfahren Sie:

  • Wann Rebuild sinnvoller ist als Refactor oder Replace
  • Wie ein inkrementelles Vorgehen aussieht
  • Welche Datenstrategien tragfähig sind (Parallelbetrieb, CDC)
  • Wie Low-Code und klassische Architektur sinnvoll kombiniert werden

Für Architekten, die Modernisierung nicht als Projekt, sondern als strukturelle Transformation verstehen.

Von Legacy-Monolith zur modellgetriebenen Zielarchitektur – konkret, technisch und umsetzungsnah.

Machen Sie den nächsten Schritt!

Jetzt unverbindlich Gespräch vereinbaren.

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Steven Kühn

Warum der Thinkwise-Ansatz zukunftssicher ist
1 Upgradefähig statt wiederkehrender Modernisierungsprojekte
Thinkwise-Anwendungen bleiben über Plattform-Releases hinweg lauffähig. Neue technologische Möglichkeiten und funktionale Erweiterungen werden durch Plattform-Upgrades nutzbar – ohne erneute Migration, Re-Implementierung oder Parallelprojekte.
So entsteht nachhaltige Weiterentwicklung statt zyklischer Ablösung..
2 Governance und Security by Design – nachvollziehbar statt implizit
Rollen, Berechtigungen und Zugriffsregeln werden explizit modelliert und sind zentral verwaltet. Das sorgt für Transparenz, Prüfbarkeit und Compliance, unabhängig von individuellem Codewissen oder Entwicklerabhängigkeiten.
Sicherheits- und Governance-Anforderungen werden damit strukturell erfüllt – nicht nachträglich ergänzt.
3 Änderungen kontrolliert absichern – ohne Risiko für den Betrieb
Entwicklungs-, Test- und Abnahmeumgebungen lassen sich konsistent und reproduzierbar aufsetzen. Änderungen können realitätsnah validiert werden, bevor sie produktiv gehen – ohne Eingriffe in den laufenden Betrieb.
Das reduziert Risiken und beschleunigt zugleich die Weiterentwicklung.
4 Klare Trennung von Logik, Daten und Oberfläche

Thinkwise erzwingt eine saubere Architekturtrennung zwischen Geschäftslogik, Datenhaltung und Benutzeroberfläche.
Statt monolithischer Kopplung entsteht eine strukturierte, verständliche und wartbare Anwendungsarchitektur, die auch bei wachsender Komplexität beherrschbar bleibt.

Vorteile mit Thinkwise

Für IT-Leitung & CIOs

  • Reduzierung von Zeit-, Kosten- und Projektrisiken

  • Investitionsschutz für bestehende Geschäftslogik

  • Planbare, schrittweise Modernisierung

  • Unabhängigkeit von knappen Ressourcen

Für IT-Architekten

  • Klare Trennung von Logik, Daten und Benutzeroberfläche

  • Explizite Architektur statt historischer Kopplungen

  • API- und Cloud-Fähigkeit by Design

  • Governance, Security und Wartbarkeit

 

Für Fachbereiche

  • Schnellere Anpassungen von Prozessen

  • Moderne, einheitliche Benutzeroberflächen (Web, Desktop, Mobile)

  • Weniger Workarounds und Schatten-IT

  • Höhere Transparenz und Akzeptanz